Shakespeare in Love

Shakespeare in Love

John Dowland

Mittwoch, 14. Februar 2018
19 Uhr - Fränkisches Museum

 

„If music and sweet poetry agree,
As they must needs, the sister and the brother,
Then must love be great 'twixt thee and me,
Because thou lov'st the one, and I the other.“
(William Shakespeare über Dowland, The Passionate Pilgrim)

 

Die Werke Shakespeares gehören zu denjenigen literarischen Texten, die am meisten vertont worden sind. Allein von „Romeo und Julia“ gibt es über 20 Vertonungen und von „Der Sturm“ gar über 30. Auch in den Stücken selbst spielt die Musik eine entscheidende Rolle. Zu zahlreichen seiner Sonette wurde Musik geschrieben und Komponisten haben sich durch Shakespeare zu sinfonischen Dichtungen inspirieren lassen.

John Dowland (1563 – 1626), einer der bekanntesten Komponisten und Lautenisten seiner Zeit, hat einige Sonette des Dichters in wunderbare Melodien gekleidet. Zumeist mit einfacher Begleitung durch die Laute entfalten die Texte, die von glücklicher und unglücklicher Liebe handeln, ihren je eigenen Charakter und Zauber. Für Shakespeare waren die Worte und die Musik wie Geschwister, wobei er selbst, Shakespeare, als Meister des Wortes gilt und Dowland mit seinen Kompositionen diesem im Reich der Musik allerdings in nichts nachsteht.

Zum Valentinstag ist so ein besonders intimes Konzert im intimen Rahmen des Fränkischen Museums geboten, für Verliebte und Liebhaber der Musik.

 

Paula Murrihy, Mezzosopran
Eamonn Bonner, Tenor
Eamon Sweeney, Laute

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KünstlerInnen

Mezzosopran

Paula Murrihy

Tenor

Eamonn Bonner

Laute

Eamonn Sweeney