Max von Pufendorf

Max von Pufendorf, 1976 im Rheinland geboren, wuchs in Berlin auf. Er studierte von 1996-2000 an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“, hatte 2000 sein erstes Engagement am Residenztheater in München, um danach ins Ensemble des Deutschen Theaters in Berlin zu wechseln. Er spielte u.a. unter der Regie von Hans Neuenfels, Bob Wilson und Jürgen Gosch.

Seit 2003 arbeitet er als freier Schauspieler und wirkte in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen mit: So z.B. als suizidaler Autist in Jo Baiers Drama „Das letzte Stück Himmel“ oder als einbeiniger Tanzlehrer im Münster- Tatort „Ein Fuß kommt selten allein“ oder als waghalsiger Kriegsreporter im preisgekrönten Irak-Kriegsdrama „Waffenstillstand“.

Auch in vielen Hörspielproduktionen ist er vertreten. So z.B. in „Manhattan Transfer“, „Emilia Galotti“, „Der Soldat, der das Grammophon reparierte“ und vielen mehr.

Pufendorf ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt mit seiner Familie in Berlin.